Lilia Schulz-Bayrova

Lilia Schulz-Bayrova ist Cellistin und Musikpädagogin mit internationaler Konzerttätigkeit. Als gefragte Solistin und Kammermusikerin war sie auf Bühnen in Europa, Asien und Nordamerika zu erleben. Neben ihrer künstlerischen Laufbahn widmet sie sich seit vielen Jahren mit großer Hingabe der Ausbildung junger Musiker*innen in Wien.

Lilia Schulz-Bayrova

Lilia Schulz-Bayrova ist Cellistin und Musikpädagogin mit internationaler Konzerttätigkeit. Als gefragte Solistin und Kammermusikerin war sie auf Bühnen in Europa, Asien und Nordamerika zu erleben. Neben ihrer künstlerischen Laufbahn widmet sie sich seit vielen Jahren mit großer Hingabe der Ausbildung junger Musiker*innen in Wien.

Lilia Schulz-Bayrova

Lilia Schulz-Bayrova ist Cellistin und Musikpädagogin mit internationaler Konzerttätigkeit. Als gefragte Solistin und Kammermusikerin war sie auf Bühnen in Europa, Asien und Nordamerika zu erleben. Neben ihrer künstlerischen Laufbahn widmet sie sich seit vielen Jahren mit großer Hingabe der Ausbildung junger Musiker*innen in Wien.

“ja sie ist wirklich phänomenal…”

“ja sie ist wirklich phänomenal…”

The Chattanooga Times

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ilia Schulz-Bayrova betrat bereits in jungen Jahren nationale und internationale Konzertbühnen. Ihr Orchesterdebüt gab sie im Alter von zwölf Jahren mit dem Rundfunk-

Sinfonieorchester Sofia, begleitet von ihrer ersten Schallplattenaufnahme. Kurz darauf gewann sie zweimal in Folge den Nationalen Wettbewerb mit außerordentlicher Auszeichnung. Bereits mit vierzehn Jahren trat sie im Wiener Konzerthaus gemeinsam mit dem Wiener Kammerorchester auf – ein weiterer bedeutender Meilenstein ihrer frühen Karriere.

1989 gewann sie den Nationalen Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ und erhielt als erste Frau in der Geschichte Österreichs den Sonderpreis der Wiener Philharmoniker. Im selben Jahr vertrat sie Österreich beim Internationalen Europäischen Wettbewerb und wurde dort erneut mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Es folgten zahlreiche Konzertreisen durch Europa, Nordamerika und Korea, bei denen sie mit einer Vielzahl renommierter Orchester zusammenarbeitete, darunter das Wiener Kammerorchester, die Wiener Kammerphilharmonie, das Mozarteumorchester Salzburg, das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, das Bruckner Orchester Linz, das Innsbrucker Symphonieorchester, das Frankfurt Radiosinfonieorchester sowie die Philharmonien von Sofia, Russe, Varna, Karlovy Vary, Pardubice, Maribor, Krakau und Warschau, ebenso wie das Chattanooga Symphony Orchestra in den USA.

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ilia Schulz-Bayrova betrat bereits in jungen Jahren nationale und internationale Konzertbühnen. Ihr Orchesterdebüt gab sie im Alter von zwölf Jahren mit dem Rundfunk-

Sinfonieorchester Sofia, begleitet von ihrer ersten Schallplattenaufnahme. Kurz darauf gewann sie zweimal in Folge den Nationalen Wettbewerb mit außerordentlicher Auszeichnung. Bereits mit vierzehn Jahren trat sie im Wiener Konzerthaus gemeinsam mit dem Wiener Kammerorchester auf – ein weiterer bedeutender Meilenstein ihrer frühen Karriere.

1989 gewann sie den Nationalen Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ und erhielt als erste Frau in der Geschichte Österreichs den Sonderpreis der Wiener Philharmoniker. Im selben Jahr vertrat sie Österreich beim Internationalen Europäischen Wettbewerb und wurde dort erneut mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Es folgten zahlreiche Konzertreisen durch Europa, Nordamerika und Korea, bei denen sie mit einer Vielzahl renommierter Orchester zusammenarbeitete, darunter das Wiener Kammerorchester, die Wiener Kammerphilharmonie, das Mozarteumorchester Salzburg, das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, das Bruckner Orchester Linz, das Innsbrucker Symphonieorchester, das Frankfurt Radiosinfonieorchester sowie die Philharmonien von Sofia, Russe, Varna, Karlovy Vary, Pardubice, Maribor, Krakau und Warschau, ebenso wie das Chattanooga Symphony Orchestra in den USA.

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ilia Schulz-Bayrova betrat bereits in jungen Jahren nationale und internationale Konzertbühnen. Ihr Orchesterdebüt gab sie im Alter von zwölf Jahren mit dem Rundfunk-

Sinfonieorchester Sofia, begleitet von ihrer ersten Schallplattenaufnahme. Kurz darauf gewann sie zweimal in Folge den Nationalen Wettbewerb mit außerordentlicher Auszeichnung. Bereits mit vierzehn Jahren trat sie im Wiener Konzerthaus gemeinsam mit dem Wiener Kammerorchester auf – ein weiterer bedeutender Meilenstein ihrer frühen Karriere.

1989 gewann sie den Nationalen Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ und erhielt als erste Frau in der Geschichte Österreichs den Sonderpreis der Wiener Philharmoniker. Im selben Jahr vertrat sie Österreich beim Internationalen Europäischen Wettbewerb und wurde dort erneut mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Es folgten zahlreiche Konzertreisen durch Europa, Nordamerika und Korea, bei denen sie mit einer Vielzahl renommierter Orchester zusammenarbeitete, darunter das Wiener Kammerorchester, die Wiener Kammerphilharmonie, das Mozarteumorchester Salzburg, das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, das Bruckner Orchester Linz, das Innsbrucker Symphonieorchester, das Frankfurt Radiosinfonieorchester sowie die Philharmonien von Sofia, Russe, Varna, Karlovy Vary, Pardubice, Maribor, Krakau und Warschau, ebenso wie das Chattanooga Symphony Orchestra in den USA.

Auch als Kammermusikerin ist Lilia Schulz-Bayrova international geschätzt. Sie war Mitglied des Waldstein-Trios sowie des späteren Waldstein-Ensembles und musizierte mit Künstlerpersönlichkeiten wie Julian Rachlin, Till Fellner, Gerhard Schulz, Christoph Berner, Sharon Kam, Hariolf Schlichtig, Thomas Kakuska, Noam Greenberg, Guy Ben-Ziony und Isabelle Carisius. Darüber hinaus trat sie mit renommierten Ensembles wie dem Artis Quartett und dem Aurin Quartett auf.

Ihre musikalische Ausbildung begann bei ihrem Vater, dem Cellisten Prof. Jontscho Bayrov. Weitere Studien führten sie an das Mozarteum Salzburg zu Heinrich Schiff und nach Köln zu Boris Pergamenschikow. Prägende Impulse erhielt sie außerdem von namhaften Persönlichkeiten wie Daniil Shafran, Gerhard Schulz, Harvey Shapiro und Lynn Harrell.

Seit 1999 unterrichtet Lilia Schulz-Bayrova an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK), wo sie sich mit großer Hingabe der Ausbildung junger Musikerinnen und Musiker widmet. Viele ihrer Studierenden sind mittlerweile erfolgreiche Preisträger*innen und Orchestermitglieder, wie etwa Harriet Krijgh, Katharina Steininger (RSO Wien), Ji In Choi (Solocellistin und Gewinnerin von Prima la Musica), Brendan Goh, Michael Sotriffer (Akademist im Tonkünstler-Orchester), Maria Njemjec, Sebastian Dozler (Tonkünstler-Orchester), Theodor Bratina (Solocellist des Badner Theaterorchesters in Deutschland) sowie Lilia Kehajova, Seongmin Jung, Daniela Dueñas und Miloš Stosiek, die allesamt erste Preise in unterschiedlichen Kategorien bei Prima la Musica gewannen. Auch Klara Avsič wurde als Nachwuchstalent von der Jeunesse eingeladen, im Rahmen der Vorkonzerte im Wiener Musikverein aufzutreten.

Auch als Kammermusikerin ist Lilia Schulz-Bayrova international geschätzt. Sie war Mitglied des Waldstein-Trios sowie des späteren Waldstein-Ensembles und musizierte mit Künstlerpersönlichkeiten wie Julian Rachlin, Till Fellner, Gerhard Schulz, Christoph Berner, Sharon Kam, Hariolf Schlichtig, Thomas Kakuska, Noam Greenberg, Guy Ben-Ziony und Isabelle Carisius. Darüber hinaus trat sie mit renommierten Ensembles wie dem Artis Quartett und dem Aurin Quartett auf.

Ihre musikalische Ausbildung begann bei ihrem Vater, dem Cellisten Prof. Jontscho Bayrov. Weitere Studien führten sie an das Mozarteum Salzburg zu Heinrich Schiff und nach Köln zu Boris Pergamenschikow. Prägende Impulse erhielt sie außerdem von namhaften Persönlichkeiten wie Daniil Shafran, Gerhard Schulz, Harvey Shapiro und Lynn Harrell.

Seit 1999 unterrichtet Lilia Schulz-Bayrova an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK), wo sie sich mit großer Hingabe der Ausbildung junger Musikerinnen und Musiker widmet. Viele ihrer Studierenden sind mittlerweile erfolgreiche Preisträger*innen und Orchestermitglieder, wie etwa Harriet Krijgh, Katharina Steininger (RSO Wien), Ji In Choi (Solocellistin und Gewinnerin von Prima la Musica), Brendan Goh, Michael Sotriffer (Akademist im Tonkünstler-Orchester), Maria Njemjec, Sebastian Dozler (Tonkünstler-Orchester), Theodor Bratina (Solocellist des Badner Theaterorchesters in Deutschland) sowie Lilia Kehajova, Seongmin Jung, Daniela Dueñas und Miloš Stosiek, die allesamt erste Preise in unterschiedlichen Kategorien bei Prima la Musica gewannen. Auch Klara Avsič wurde als Nachwuchstalent von der Jeunesse eingeladen, im Rahmen der Vorkonzerte im Wiener Musikverein aufzutreten.

Auch als Kammermusikerin ist Lilia Schulz-Bayrova international geschätzt. Sie war Mitglied des Waldstein-Trios sowie des späteren Waldstein-Ensembles und musizierte mit Künstlerpersönlichkeiten wie Julian Rachlin, Till Fellner, Gerhard Schulz, Christoph Berner, Sharon Kam, Hariolf Schlichtig, Thomas Kakuska, Noam Greenberg, Guy Ben-Ziony und Isabelle Carisius. Darüber hinaus trat sie mit renommierten Ensembles wie dem Artis Quartett und dem Aurin Quartett auf.

Ihre musikalische Ausbildung begann bei ihrem Vater, dem Cellisten Prof. Jontscho Bayrov. Weitere Studien führten sie an das Mozarteum Salzburg zu Heinrich Schiff und nach Köln zu Boris Pergamenschikow. Prägende Impulse erhielt sie außerdem von namhaften Persönlichkeiten wie Daniil Shafran, Gerhard Schulz, Harvey Shapiro und Lynn Harrell.

Seit 1999 unterrichtet Lilia Schulz-Bayrova an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK), wo sie sich mit großer Hingabe der Ausbildung junger Musikerinnen und Musiker widmet. Viele ihrer Studierenden sind mittlerweile erfolgreiche Preisträger*innen und Orchestermitglieder, wie etwa Harriet Krijgh, Katharina Steininger (RSO Wien), Ji In Choi (Solocellistin und Gewinnerin von Prima la Musica), Brendan Goh, Michael Sotriffer (Akademist im Tonkünstler-Orchester), Maria Njemjec, Sebastian Dozler (Tonkünstler-Orchester), Theodor Bratina (Solocellist des Badner Theaterorchesters in Deutschland) sowie Lilia Kehajova, Seongmin Jung, Daniela Dueñas und Miloš Stosiek, die allesamt erste Preise in unterschiedlichen Kategorien bei Prima la Musica gewannen. Auch Klara Avsič wurde als Nachwuchstalent von der Jeunesse eingeladen, im Rahmen der Vorkonzerte im Wiener Musikverein aufzutreten.

“Den Ausdruck und den wundervollen, klingenden Ton ... ihre lyrische und ausrucksvolle Darstellung schien von Herzen zu kommen.”

“Den Ausdruck und den wundervollen, klingenden Ton ... ihre lyrische und ausrucksvolle Darstellung schien von Herzen zu kommen.”

The Chattanooga Times

On Stage

Erleben Sie besondere Momente ihrer Konzertlaufbahn – eingefangen auf den großen Bühnen der Welt. Jedes Video erzählt von musikalischer Tiefe, technischer Meisterschaft und spürbarer Bühnenpräsenz. Ein Einblick in das, was Musik lebendig macht.

Die Cellistin Lilia Bayrova, die mit großem und tragfähigem Ton ... alles an Schönheit und virtuosem Anspruch entlockt, als wäre diese Aufgabe das natürlichste auf der Welt.

– OÖ Nachrichten

Die Cellistin Lilia Bayrova, die mit großem und tragfähigem Ton ... alles an Schönheit und virtuosem Anspruch entlockt, als wäre diese Aufgabe das natürlichste auf der Welt.

– OÖ Nachrichten

Die Cellistin Lilia Bayrova, die mit großem und tragfähigem Ton ... alles an Schönheit und virtuosem Anspruch entlockt, als wäre diese Aufgabe das natürlichste auf der Welt.

– OÖ Nachrichten

... die junge Künstlerin begreift Haydn bereits mit einem Zugriff von charmanter Robustheit und spinnt Phrasen von weitem aus Atem aus ... Ihr Spiel insgesamt sinnvoll und zuweilen sogar schon wirklich beeindruckend ist.

– DIE PRESSE WIEN

... die junge Künstlerin begreift Haydn bereits mit einem Zugriff von charmanter Robustheit und spinnt Phrasen von weitem aus Atem aus ... Ihr Spiel insgesamt sinnvoll und zuweilen sogar schon wirklich beeindruckend ist.

– DIE PRESSE WIEN

... die junge Künstlerin begreift Haydn bereits mit einem Zugriff von charmanter Robustheit und spinnt Phrasen von weitem aus Atem aus ... Ihr Spiel insgesamt sinnvoll und zuweilen sogar schon wirklich beeindruckend ist.

– DIE PRESSE WIEN

Tauchen Sie in den Klang ein

Robert Schumann

"5 Stücke im Volkston"

für Violoncello und Klavier
op. 102

Composer

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Pressestimmen

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Pressestimmen

Ob auf internationalen Bühnen oder im Unterricht – Lilia Schulz-Bayrova hinterlässt Eindruck. Hier finden Sie eine Auswahl an Pressestimmen, die ihre musikalische Arbeit in Worte fassen.

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Kontakt & Anfragen

Für Konzertanfragen, Unterricht oder allgemeine Informationen nehmen Sie gerne Kontakt auf. Lilia Schulz-Bayrova unterrichtet derzeit an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK).

Univerisäts-Professorin

FÜR Violoncello

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Final thoughts

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“Ob auf internationalen Bühnen oder im Unterricht – Lilia Schulz-Bayrova hinterlässt Eindruck. Hier finden Sie eine Auswahl an Pressestimmen, die ihre musikalische Arbeit in Worte fassen.”

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Anfragen für Konzerte und Unterricht:

© 2026 Lilia Schulz-Bayrova

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